In einer vorbeiziehenden Wüstenlandschaft finden sich die Memoiren der ersten Kriegstage und Wochen, wie sie uns hauptsächlich von den so genannten „embedded journalists“ im Fernsehen vermittelt wurden.
Das Bildmaterial für die Kulissen und die „Pappkameraden“ im Video stammt hauptsächlich aus Privatfotos, die sich im Internet in den Blogs der Soldaten und den Selbstdarstellungen der Militäreinheiten finden lassen.
Die offensichtliche Künstlichkeit des Videos korreliert mit der Propagandafunktionalität der Originalbilder. Das Video übernimmt die folgenden Stilmittel der Originalbilder:
In dem Video geht es um mehr als ein Medienkkritisches selbstreflexives Zitat, sondern auch um das Aufspüren der kollektiven Bilderwelt die wir nach diesem „Medienereignis“ in uns tragen.